Braintheory Part 1 – Frauenhirn

Wir Männer wußten es schon immer. Frauen denken anders. Inzwischen ist die Wissenschaft weiter als in den 70ern. War man damals noch der Ansicht, daß die Unterschiede nicht biologisch, sondern anerzogen sind, weiß die Wissenschaft heute, daß die Biologie eben doch eine entscheidende Rolle spielt. So kommen Frauen und Männer mit unterschiedlichen Verhaltens- und Denkweisen zur Welt. Wir Männer sind robust und einfach gestrickt. Sitzen gerne einfach Mal so da.

Frauen hingegen scheinen einen natürlichen Drang nach Komplexität zu haben. Dabei scheinen die natürlichen Resourcen öfters mal über Gebühr verwendet zu werden. Manchmal gibt es dadurch Informationsverlust. Das erkennt man z.B. daran, daß Frau stundenlang den Schlüssel sucht, den sie garantiert nicht aus der Tasche genommen hat. Und den sie mit Sicherheit niemals ins Handschuhfach des Autos legte. Denn das wäre ja eine schwachsinnige Handlung gewesen. Vermutlich hat sie ihn verloren. Wo sollte er denn sonst wohl sein. Die Schlüssel-Recover-Prozedur besteht dann aus planmäßigem Absuchen der Wohnung. Incl. dazugehöriger Räumlichkeiten, wie Keller und Auto. Wie immer findet sich der Schlüssel an dem Ort, an dem Frau zuletzt nachschaut. In der Zwischenzeit wird viel Energie aufgewandt um sich mitzuteilen und statt der Lösungen einen Sündenbock zu finden. Das kann der Partner, die Kinder, der Dieb oder sonst eine mehr oder weniger plausible Erklärung für das Verschwinden des Schlüssels sein. So viel zum Symptom.

Ursache für solche Fiaskos ist die temporäre Überlastung des Gehirns. Kommt das Hirn an seine Grenze und wird darüber hinaus weiter gefordert, fallen für den aktuellen Denkprozess nicht ganz so wichtige Informationen hinten runter.
Ich habe eine Theorie entwickelt, warum das so von der Evolution gebaut wurde. Männer hatten einfache Aufgaben im weiten freien Feld zu erledigen. Wie z.B. Mamuts erlegen. Frauen hingegen waren den ganzen Tag lang in der Wohnhöhle und gingen sich dort auf den Sack. Um Mord und Totschlag unter den Frauen zu verhindern, entwickelten sich soziale Strukturen mit viel Palaver. Dadurch war es den Frauen möglich statt der räumlichen Abgrenzung untereinander eine innere Abgrenzung zu schaffen. Das erklärt auch viele Phänomene wie z.B. das Unverständnis für männliche Verhaltensweisen. Dieses äußert sich in solchen Fragen wie, „Was denkst Du gerade?“
Männliche Gehirne interpretieren solche Fragen in etwa in der Art von, „Fliegen gelbe Delphine?“ – Für sie macht eine solche Frage gar keinen Sinn. Denn sie sind in der Lage im Wachzustand ihr Gehirn in einen traumähnlichen Zustand zu versetzen um… Doch das ist ein anderes Thema.


 
 
 

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