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	<title>Himmel, Erde, Feuer und Wasser</title>
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		<title>tolle Namensambigramme</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Binsenweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade kam eine Lieferung mit einem Beileger, für den ich hier gerne weiter Werbung mache. Auf dieser Seite von Pit Hammann gibt es Ambigramme, also symetrische Schriftzüge, die man um 180° auf den Kopf drehen kann und die dann immer noch den exakt gleichen Schriftzug darstellen. Schaut mal vorbei: http://hammann-ambigramme.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade kam eine Lieferung mit einem Beileger, für den ich hier gerne weiter Werbung mache. Auf dieser Seite von Pit Hammann gibt es Ambigramme, also symetrische Schriftzüge, die man um 180° auf den Kopf drehen kann und die dann immer noch den exakt gleichen Schriftzug darstellen. Schaut mal vorbei: <a title="Ambigramme von Pit Hammann" href="http://hammann-ambigramme.de/">http://hammann-ambigramme.de/</a></p>
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		<title>habe Pfand, suche Abholer</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 12:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Binsenweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer keinen Bock hat seine Pfandflaschen selbst zurück zu bringen, kann über http://pfandgeben.de/ jemanden damit beauftragen. Eine nette Idee Pfandsammler und Pfandgeber zusammen zu bringen. Des einen Last ist des anderen Freud. Auf jeden Fall ist die Idee es wert weiter getragen zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer keinen Bock hat seine Pfandflaschen selbst zurück zu bringen, kann über <a title="Pfandgeben" href="http://pfandgeben.de/">http://pfandgeben.de/</a> jemanden damit beauftragen. Eine nette Idee Pfandsammler und Pfandgeber zusammen zu bringen. Des einen Last ist des anderen Freud. Auf jeden Fall ist die Idee es wert weiter getragen zu werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ein Haufen für allen Dreck: pinguinscheisse.de</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Binsenweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich im Büro. Ein Kollege, der von einem seiner unsäglichen Linux-Erlebnisse berichtet. Immer wieder scheißt ihm der fette Pinguin einen Haufen auf seinen Schreibtisch. Wenige Minuten später &#8212; nach einem kurzen Besuch beim Denic &#8212; war die passenden Domain registriert und ein neues Blog gebohren: Pinguinscheisse.de! Und die ersten zarten Pflänzchen gedeihen schon auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich im Büro. Ein Kollege, der von einem seiner unsäglichen Linux-Erlebnisse berichtet. Immer wieder scheißt ihm der fette Pinguin einen Haufen auf seinen Schreibtisch. Wenige Minuten später &#8212; nach einem kurzen Besuch beim Denic &#8212; war die passenden Domain registriert und ein neues Blog gebohren: <a href="http://www.pinguinscheisse.de/">Pinguinscheisse.de</a>!</p>
<p>Und die ersten zarten Pflänzchen gedeihen schon auf dem guten Dünger. Schaut mal selbst vorbei. Wer mitmachen möchte und Beiträge liefern kann ist herzlich willkommen!</p>
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		<title>ebaY Spartips</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 21:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Binsenweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bei ebay auf eine Auktion 100,- Euro (3 Tastaturanschläge) bieten möchte, sollte sich überlegen, ob nicht auch 99,- Euro (2 Tastaturanschläge) genug sind. Durch diese Maßnahme spart man &#8212; hochgerechnet &#8212; 33% an Kosten für eine neue Tastatur durch geringere Abnutzung. Noch krasser kann man sparen, wenn man statt 10,- Euro (2 Tastaturanschläge) nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bei ebay auf eine Auktion 100,- Euro (3 Tastaturanschläge) bieten möchte, sollte sich überlegen, ob nicht auch 99,- Euro (2 Tastaturanschläge) genug sind. Durch diese Maßnahme spart man &#8212; hochgerechnet &#8212; 33% an Kosten für eine neue Tastatur durch geringere Abnutzung. Noch krasser kann man sparen, wenn man statt 10,- Euro (2 Tastaturanschläge) nur 9,- Euro (nur 1! Tastaturanschlag) bietet. Hier sind &#8212; hochgerechnet &#8212; 50% Ersparnis drin. Mehr sparen kann man nur noch, wenn man gar nicht bietet.</p>
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		<title>Konzert &#8212; Ich und Ich am 19.04.2010 in der KöPi-Arena Oberhausen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, am Montag 19.04.2010, fand in der KöPi-Arena in Oberhausen ein &#8220;Ich und Ich&#8221; Konzert statt. Eigentlich war es &#8220;nur&#8221; ein &#8220;Ich&#8221; Konzert. Oder vielleicht &#8220;Ich und&#8221;. Denn Anette Humpe tut sich den Streß einer Tour nicht mehr an. Obwohl ich kein Fan von Personenkult bin, war ich dennoch etwas enttäuscht, als ich das einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am Montag 19.04.2010, fand in der KöPi-Arena in Oberhausen ein &#8220;<a title="&quot;Ich und Ich&quot; bei amazon.de" href="http://astore.amazon.de/dasgezeichneteichungich-21">Ich und Ich</a>&#8221; Konzert statt. Eigentlich war es &#8220;nur&#8221; ein &#8220;Ich&#8221; Konzert. Oder vielleicht &#8220;Ich und&#8221;. Denn Anette Humpe tut sich den Streß einer Tour nicht mehr an. Obwohl ich kein Fan von Personenkult bin, war ich dennoch etwas enttäuscht, als ich das einen Tag vorher erfuhr.</p>
<p>Als Opener spiele &#8220;<a title="&quot;Das Gezeichnete Ich&quot; bei amazon.de" href="http://astore.amazon.de/dasgezeichneteichungich-21">Das Gezeichnete Ich</a>&#8220;. Kein direkter Einheizer, aber in der richtigen Stimmung &#8212; die an diesem Tag nicht meine war &#8212; bestimmt super.</p>
<p>Zunächst möchte ich mit Kritik beginnen, um&#8217;s hinter mich zu bringen, denn das Konzert war wirklich geil. Frau Humpes Abwesenheit hatte ich ja schon erwähnt. Dann war der Sound auf der Hauptbühne für meine Begriffe (Block 105, Reihe M, Platz 4) zu basslastig. Vielleicht war das anderswo in der Arena anders. Es hörte sich breiig und wenig melodiös an. &#8212; Erinnerte mich an mein &#8220;The Cure&#8221; Konzert in den 80ern. Vielleicht ist es aber auch ein allgemeiner Trend, dass Bühnenshows rockiger werden, mit mehr Stromgitarren und Schlagzeug. Ich für meinen Teil hätte mir etwas weniger Gitarrenteppich und mehr Melodie gewünscht. Denn vom Keyboard und dem weiblichen Gesangspart war fast nichts zu hören.</p>
<p>Die Show kam &#8212; bedingt durch den &#8220;Einheizer&#8221; als Opener &#8212; eher etwas langsamer in Schwung. Bis zur &#8220;Halbzeit&#8221; waren die Reaktionen vom Publikum dem Altersdurchschnitt angemessen. Nach der ersten halben Stunde war das Eis aber gebrochen und es ging langsam ab. Was mir ausserordentlich gut gefallen hat, war, dass Mohamed Mounir extra angereist war um zusammen mit Adel &#8220;<a title="&quot;Yasmine&quot; bei amazon.de" href="http://astore.amazon.de/dasgezeichneteichungich-21">Yasmine</a>&#8221; zu performen. Danach gab es noch einen Song von Mohamed allein, der die &#8220;Halbzeit&#8221; aufgefüllt hatte. So gab es keine Unterbrechung und es gab gute zwei Stunden &#8220;was auf die Ohren&#8221;.</p>
<p>Nach diesem Exkurs in musikalisch etwas exotischere Gewässer, ging es auf einer kleinen Bühne in der Mitte der Arena weiter. Dieser Part hat mir am besten gefallen, da er vom Sound her wesentlich ausgewogener war. Zwar nicht &#8220;unpluged&#8221;, aber schon stark in die Richtung. Nach ein paar Songs ging&#8217;s wieder zur Hauptbühne. Spätestens jetzt hat mich das Konzert vollends gepackt. Denn den Sound empfand ich jetzt nicht mehr als störend. Es gab zunächst eine wunderbare Soloeinlage von Adel am elektrischen Piano und danach eine wirklich einzigartige Situation, in der Adel &#8220;<a title="&quot;Ich und Ich&quot; bei amazon.de" href="http://astore.amazon.de/dasgezeichneteichungich-21">Vom selben Stern</a>&#8221; zusammen mit dem Publikum sang. Dabei schnappte er sich eine Handkamera, der Gesang wurde immer leiser und er fand in der ersten Reihe ein Mädchen, mit dem er den Song im Duett gesungen hat. Das war wirklich ergreifend. Nach ein paar Zugaben war es dann auch schon vorbei und es bleibt ein wunderbarer Abend in Erinnerung.</p>
<p>Die Setlist enthielt natürlich alle Hits und viele aktuelle Stücke. Eine komplette Setlist habe ich leider nicht auftreiben können. Außerdem hatte ich meine Kamera vergessen, so dass dieser Beitrag vorerst &#8220;unbunt&#8221; bleibt. Vielleicht liest das hier jemand der dort war, ein paar Fotos gemacht hat und diese für diesen Artikel zur Verfügung stellen würde (mit der Nennung seines Namens und evtl. Verlinkung, oder auch anonym, wenn gewünscht)? Ich würde mich riesig darüber freuen. Einfach per Mail an <a title="Mail an georg(dingenskirchenzeichen)oelinger.de" href="mailto:georg-dingenskirchenzeichen-oelinger.de">georg (dingenskirchenzeichen) oelinger.de</a>.</p>
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		<title>Loriot Dinnershow im St. George, Mönchengladbach, am 3. März</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Binsenweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Essen war erstklassig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Essen war erstklassig.</p>
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		<title>Nahrungsaufnahme: China &#8211; Thai Imbiss Kim Long</title>
		<link>http://www.anuin.de/wordpress/index.php/2010/01/22/nahrungsaufnahme-china-thai-imbiss-kim-long</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Binsenweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht mehr ganz so neu, dafür schon etabliert: Der China &#8211; Thai Imbiss Kim Long, Eickener Strasse 263, Tel. 02161 / 2471430. Ich würde nicht die Adresse und Telefonnummer erwähnen, wenn er keine Empfehlung wäre. Anders als andere Fernöstliche Garküchen am Deutschen Strassenrand, verdienen die Gerichte hier diese Bezeichnung. Oft arbeiten zumindest China Imbissbuden mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr ganz so neu, dafür schon etabliert: Der China &#8211; Thai Imbiss Kim Long, Eickener Strasse 263, Tel. 02161 / 2471430. Ich würde nicht die Adresse und Telefonnummer erwähnen, wenn er keine Empfehlung wäre. Anders als andere Fernöstliche Garküchen am Deutschen Strassenrand, verdienen die <em>Gerichte</em> hier diese Bezeichnung. Oft arbeiten zumindest China Imbissbuden mit Geschmacksverstärkern und viel Fett und Öl. Die Speisen vom Kim Long sind immer frisch im Wok zubereitet durchweg ein Genuss. Man sollte allerdings den Begriffen &#8220;scharf&#8221; und &#8220;sehr scharf&#8221; durchauf Beachtung schenken.<br />
Ein (schlechter) Scan der Speisekarte aus dem Jahr 2009 findet sich <a title="Speisekarte Kim Long / Stand 2009" href="http://www.anuin.de/images/eat/kimlong.html">hier</a>.</p>
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		<title>18. Oktober &#8211; Tag der Weißen Fahne</title>
		<link>http://www.anuin.de/wordpress/index.php/2009/10/18/18-oktober-tag-der-weisen-fahne</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 22:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Binsenweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 1975 hat Johannes Cladders, anlässlich einer Ausstellung im Museum Ixelles in Brüssel, erstmalig an der ehemaligen Demarkationslinie zwischen Ost- und Westjerusalem eine weiße Fahne gehisst. Am 18. Oktober 1988 wiederholte er diese Aktion. Zwanzig Jahre nach dem 18. Oktober 1988 führten das Museum Abteiberg in Mönchengladbach, das Museum Ludwig, die Akademie Schloss Solitude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.3dflags.com"><img class="alignright size-full wp-image-286" title="3dflags-xax5-9" src="http://www.anuin.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/3dflags-xax5-9.gif" alt="3dflags-xax5-9" width="132" height="99" style="margin-left: 2em;" /></a></p>
<p>Im Jahr 1975 hat Johannes Cladders, anlässlich einer Ausstellung im Museum Ixelles in Brüssel, erstmalig an der ehemaligen Demarkationslinie zwischen Ost- und Westjerusalem eine weiße Fahne gehisst. Am 18. Oktober 1988 wiederholte er diese Aktion.</p>
<p>Zwanzig Jahre nach dem 18. Oktober 1988 führten das Museum Abteiberg in Mönchengladbach, das Museum Ludwig, die Akademie Schloss Solitude in Stuttgart und einige Museen in Belgien, die sich Johannes Cladders verbunden fühlen, einen &#8220;Tag der Weißen Fahne&#8221; ein. Cladders stellte den Tag unter das Motto: &#8220;Vergiss den 18. Oktober nicht, den Tag der Weißen Fahne&#8221;.</p>
<p>Zum Gedenken an den Anfang des Jahres verstorbenen Johannes Cladders wird das Museum Abteiberg am 18. Oktober 2009 erneut eine weiße Fahne hissen.</p>
<p>Zur weißen Fahne schrieb Johannes Cladders: &#8220;Sie besteht aus einem Stück Textil oder aus ähnlichem Material. Ihre Maße und Form sind objektiv beschreibbar. Daneben enthält sie außer der weißen Farbe keine weitere visuelle Information. Daher ist sie auch für jede Art individueller wie korporativer Interpretation offen: Von der Farbsymbolik bis hin zu den zahllosen Bedeutungen im Kontext von Politik, Krieg und Frieden, Religion, Philosophie, Wissenschaft, Moral, Kulturgeschichte und Kunst. Die weiße Fahne signalisiert Freiheit. Wer sie am 18. Oktober hisst, setzt ein Zeichen dafür.&#8221;</p>
<p>In diesem Sinne &#8220;weht&#8221; hier heute die Weiße Fahne.</p>
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		</item>
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		<title>RP Online ohne Nachrichten</title>
		<link>http://www.anuin.de/wordpress/index.php/2009/09/14/rp-online-ohne-nachrichten</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 15:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Binsenweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute ist es so weit. Es gibt in der Medienlandschaft keine echten Nachrichten mehr. Jedenfalls nicht bei RP Online. Dort sah ich gerade eine Überschrift, die ich zweimal lesen musste. Doch die Aussage änderte sich &#8212; leider &#8212; auch beim zweiten lesen nicht: Die Bilanz des TV Duells &#8212; So haben sich die Moderatoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute ist es so weit. Es gibt in der Medienlandschaft keine echten Nachrichten mehr. Jedenfalls nicht bei RP Online. Dort sah ich gerade eine Überschrift, die ich zweimal lesen musste. Doch die Aussage änderte sich &#8212; leider &#8212; auch beim zweiten lesen nicht:</p>
<blockquote><p><a title="Die Bilanz des TV Duells - So haben sich die Moderatoren geschlagen" href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/757640/Wie-sich-die-Moderatoren-geschlagen-haben.html">Die Bilanz des TV Duells &#8212; So haben sich die Moderatoren geschlagen</a></p></blockquote>
<p>Mal sehen, wie hirnlos es noch werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nahrungsaufnahme im Gasthaus am Schmölderpark</title>
		<link>http://www.anuin.de/wordpress/index.php/2009/08/18/nahrungsaufnahme-im-gasthaus-am-schmolderpark</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 09:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Binsenweisheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres sind wir mit der Familie im Gasthaus am Schmölderpark eingekehrt, um dort ein Geburtstagsessen zu begehen. Das Gasthaus ist wegen seiner gehobenen Küche bekannt. So haben wir, zur Sicherheit, für Sonntag Abend einen Tisch vorbestellt. &#8212; Es wird sicher voll sein. Sonntag Abend sind wir dann, fast pünktlich, um kurz nach 18:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des Jahres sind wir mit der Familie im <a title="Gasthaus am Schmölderpark" href="http://vitrine-mg.de/" target="_self">Gasthaus am Schmölderpark</a> eingekehrt, um dort ein Geburtstagsessen zu begehen. Das Gasthaus ist wegen seiner gehobenen Küche bekannt. So haben wir, zur Sicherheit, für Sonntag Abend einen Tisch vorbestellt. &#8212; Es wird sicher voll sein.</p>
<p>Sonntag Abend sind wir dann, fast pünktlich, um kurz nach 18:00 Uhr im Gasthaus. Da es gerade erst öffnet, ist erst ein Tisch besetzt. Dort nimmt eine ältere, hagere Dame mit kurzen schwarzen Haaren und Brille die Bestellung auf. Wir warten brav am Eingang und warten darauf, dass man uns zu Tische führen möge. So kenne ich es in dieser Art Restaurant. Nach einer Minute ohne Beachtung wird mir das Warten zu bunt <span id="more-176"></span>und ich suche mit meinen Blicken nach einem &#8220;Reserviert&#8221;-Schild auf einem der Tische. Immerhin ist der Gastraum gut zu überblicken. Keine Schilder. Nirgendwo. Ah! Da vorne ist ein Tisch für fünf gedeckt. Der einzige, der für fünf eingedeckt ist. Also setzen wir uns. Eine sehr nette junge Frau kommt und fragt auf wessen Namen der Tisch reserviert wurde. Nicht, dass wir uns an einen &#8220;falschen&#8221; Tisch setzen. Da wir nicht an einen anderen Tisch gebeten werden, scheint man hier dem kaufmännischen Prinzip, Schweigen bedeutet Zustimmung, zu folgen.</p>
<p>Man lässt uns erst ein Mal Zeit uns einzufinden und belästigt uns in den ersten zehn Minuten nicht mit der Frage nach den Getränkewünschen. Bei uns macht sich inzwischen erster Unmut bemerkbar. Nunja. Es ist ja noch früh und das Geschäft gerade erst geöffnet. Da sind bestimmt noch ein paar Vorbereitungen nicht abgeschlossen. So wird der Service gleich bestimmt die erwartete Qualität erreichen. Wenig später treffen die bestellten Getränke ein. Ein Aufatmen geht durch die Runde. Zu früh, denn zum 0,2l Colafläschchen fehlt das Glas. Man hat das Gefühl, hier sind Anfänger am Werk. Leider zieht sich dieses Gefühl wie ein roter Faden durch den gesamten Abend.</p>
<p>Das Essen war dann auch nicht wirklich gut:</p>
<p>Sauerbraten von argentinischer Angus Rinderhüfte, an einer Lebkuchensauce mit Feigen und Aprikosen, dazu Apfelrotkohl und gefüllte Kartoffelklöße. Was sich toll liest, sieht auf dem Teller schon anders aus. Der Rotkohl ist viel zu kalt, dafür aber verkocht (auf-, bzw. angewärmt?), die &#8220;Kartoffelklöße&#8221; sind ein einzelner Kartoffelklos, zu wenig gesalzen und wässrig. Das Fleisch war ok. Vermutlich war hier das Material sehr gut.</p>
<p>Die Zwiebelsuppe hatte glasige, statt gebräunte Zwiebeln. Ansonsten wohl ganz ok.</p>
<p>Der Schnibbelskuchen war ein Affront. Angebrannt und zu kalt. Also wohl auch nur aufgewärmt.</p>
<p>Hirschkalbsbraten mit einer Trauben-Maronen-Sauce, Rotweinbirne, Kroketten und Rosenkohl. Die Qualität ensprach in etwa den vorgenannten Gerichten. Zu erwähnen wäre hier noch, dass es sich beim Rosenkohl um Tiefkühlware handelte.</p>
<p>Variationen von der Schokolade auf Grand Marnier Sauce: Das Schokoeis war wässrig, die Mousse au Chocolate ok, der Schokokuchen trocken.</p>
<p>Die ganze Zeit über kam aus Richtung Küche Gestank nach Fritteuse. Jedenfalls kann man nach dem Besuch dieses Gasthauses erstmal alles in die Waschmaschine werfen. Auch dieser Umstand fügt sich nahtlos ins Gesamtbild ein.</p>
<p>Gnädiger Weise hat sich die Bedinung für den Schnibbelskuchen entschuldigt und ihn von der Rechnung abgezogen. &#8211; Eigentlich hätte man hier heftiger Protestieren müssen. Aber alle waren müde und hatten einfach keinen Bock auf Streß. Beim nächsten Mal sucht man sich halt ein anderes Gasthaus, dem man sein Geld gibt.</p>
<p>Nach diesem Abend bleibt nur die Feststellung: Hier brauchte man keinen Tisch reservieren. Zum Einen, weil es nicht so voll war und zum Andern, weil es sich nicht gelohnt hatte.</p>
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